Kleine Fragen

Gegen ein Aufräumen hier und die Schaffung von Übersichtlichkeit ist sicher nichts einzuwenden - allein: Woher nimmst Du @SafetyIng den Auftrag dazu her? Nur aus Forenregeln scheint mir zu kurz gedacht. Eine “kleine Frage”: “Hey, einverstanden, wenn ich hier (nicht nur manches sondern systematisch) aufräume?” wäre schön gewesen.

Finde ich auch, denn hier ufert’s wiedermal aus (ist auch ehrlich gesagt schwer, ohne Meinungsabgabe seine Stimme für oder gegen hier zu lassen :wink:) und auch, weil ich selbst weitergehenden Aufklärungsbedarf habe:

Da ich kein Smartphone besitze (nur ein simples Handy - damit bin ich, glaubt’s oder nicht, keineswegs allein auf der Welt) und nicht den Account meiner Frau nutzen will (die Freundinnen von ihr würden doof auf ihren Feed gucken), scheidet die Nutzung von Telegram bei mir leider aus (der Versuch, das auf den Desktop zu holen ist letztens krachend gescheitert). Welche anderen Möglichkeiten bleiben mir?

Ich habe bisher keine andere Wahl, als hier “kleine Fragen” (@Nadjita: :+1:) zu stellen, die “großen” stelle ich selbst als Thema ein …

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Ob aus einer kleinen Frage ein größeres Thema wird, weiss man beim Stellen der Frage oftmals nicht. Durch die zusammenhängende Auslagerung der Beiträge zur Frage entsteht meines Erachtens ein Mehrwert. Insofern: Danke an die Moderatoren für die Arbeit.

In der Vergangenheit gab es schon mal einen Eingriff durch einen Moderator zwecks Abschaffung des Threads “Kleine Fragen”. Das ist gar nicht gut angekommen und sogar eskaliert. Etwas ähnliches kann ich hier aber überhaupt nicht erkennen.

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Dem schließe ich mich durchaus an, wenn aus einer kleinen Frage eine größere Frage wird, wobei man dafür ja ganz einfach einen Grenzwert (mehr als x Antworten) definieren könnte, am besten in Abstimmung mit der Community.

In einem generellen Auslagern grundsätzlich aller kleinen Fragen kann ich persönlich keinen Mehrwert erkennen, denn dann könnte man ja auch gleich Nägel mit Köpfen machen und das Thema ganz schließen. In beiden Fällen fände ich es gut, wenn das vor Umsetzung kommuniziert wird.

Das kann ich nachvollziehen. Aber was ist denn der Unterschied zwischen einer direkten Abschaffung und einer indirekten Abschaffung durch Auslagern sämtlicher neuer Fragen? Vielleicht stehe ich ja hier auf dem Schlauch, aber für mich kommt das auf dasselbe raus.

Na ja, bei meiner Frage ging es mir nicht um die Berechtigungen der Moderatoren ganz allgemein, sondern um einen speziellen Fall unter ganz speziellen Bedingungen und auch da primär darum, ob es nicht eher wünschenswert wäre, bei bestimmten Entscheidungen die Community einzubeziehen.

Ich habe mit Absicht nicht gefragt “Darf ein Moderator …” sondern “Ist es ok …” und auch nicht " … Entscheidungen müssen … getroffen werden" sondern “… sollten getroffen werden”.

Und natürlich habe ich die Frage auch mit Absicht hier gestellt, weil es genau um dieses Topic geht, aber ich habe der Feststellung, dass es mittlerweile doch keine kleine Frage mehr ist, bereits zugestimmt und habe keinerlei Einwände dagegen, die Frage in ein separates Topic auszulagern.

Zur Zeit sind die K.F. wegen der Meta Diskussion eh unbenutzbar. :-1:

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Manchmal ist es kontraproduktiv, demokratische Entscheidung wegen des kleinsten Problems abzuwarten. (und das sage ich, der das halbe Leben mit besten Zustimmungswerten kommunalpolitisch unterwegs war und manchmal einfach gemacht hat - und die Zustimmung kam dann hinterher umso mehr!) Ich denke, wir sollten unseren Moderatoren so viel Erfahrung und Fingespitzengefühl zutrauen und vor allem die Freiheit zugestehen, ausufernde Themen im Interesse der Übersichtlichkeit zu trennen!
Ich schlage vor, diese Diskussion darüber tatsächlich auzulagern, denn das wird eine der üblichen “never ending storys” oder endet urplötzlich ohne Konsens, wie das bei OSM meist ist! :roll_eyes:
… wie diese Brauchen wir "Kleine Fragen"? oder diese Brauchen wir kleine Fragen 2014 oder diese Kleine Fragen" beerdigen - oder nicht? zu ähnlichem Thema, mit dem Ergebnis, dass es weiter geht und weiterhin gut funktioniert.

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Dem stimme ich zu, wenn es irgendwo einen echten Handlungsbedarf gibt. Den habe ich hier aber nicht erkennen können.

Da bin ich ganz und gar bei Dir, aber auch ein Moderator kann mal (wie wir alle, mich eingeschlossen), über das Ziel hinausschießen. Und sollte man dann nicht den “normalen” Teilnehmern die Freiheit zugestehen, dies zu hinterfragen?

Das wird vermutlich so sein, wie man bereits an den Antworten auf meine Frage sehen kann. Einige finden es gut, andere nicht, und wieder anderen ist es egal. Damit ist meine ursprüngliche Frage dann auch schon beantwortet und wir können uns nun voll und ganz wieder der Diskussion widmen, ob die “kleinen Fragen” eine Existenzberechtigung haben oder nicht … :wink:

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Hand-Pumpe (Wasser):
Was bedeutet der Satz:
If the piston pump draws the water from a water well, use man_made=water_well

aus: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Tag%3Aman_made%3Dpump

Ich interpretiere es so:

Wenn die Pumpe nur eine Pumpe ist, also an einem Faß oder anderen Behältnis im Untergrund (Regenwasserzisterne, wie beim Kumpel im Garten) montiert ist, nutze die Beschreibung. Wenn sie an einem Brunnen (Grundwasser, Quellbecken) montiert ist, ist es halt einfach ein Brunnen (wie bei meiner Oma früher auf dem Obstgrundstück, selbstgegraben).

Erinnere Dich ans :duck: Duck tagging

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Was ist denn hier passiert (ich war´s nicht)?

Ist das in Ordnung? Eher nicht! Wenn nicht, wie kriegt man das wieder hin?

Da sind sich wohl die diversen Imports die es in NL gibt in die Quere gekommen.

Hallo, Peer!

Das sieht nach etwas Arbeit aus, ist aber sicher lösbar. Das Industriegebiet ohne Name zwischen Beitel, Hamstraat und Locht müßte doch eigentlich Teil des I-Gebiets “Locht” sein und daher in Schritt 1 gelöscht werden.Dann das landuse=residential teilweise aufgetrennt (spitze Ecke Hamstraat/Beitel, sowie Ecke an der Speckhofstraat) und etwas “aus dem Weg geschoben” werden. “Locht” muss dann an die Konturen insgesamt angepaßt werden (der “bewirtschaftete Wald” muss hier erst gelöst werden). Zum Schluß dann das Wohngebiet bearbeiten.

Reizen tät mich das schon, ist bloß zuweit weg von meiner Haustür, vor der ich lieber arbeite und leider derzeit genug zu tun habe…

Grüße aus Herborn
Andreas

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Danke für die Auskunft, Andreas.

Das sieht in der Tat nach etwas Arbeit aus, die ich mir nicht wirklich zutraue. Daher werde ich da einen Hinweis setzen mit einem Link zu diesen Thema und dann sollen sich die Süd-Limburger drum kümmern.

Übrigens, - sehr löblich Deine Entscheidung, nur vor oder rund um Deiner Haustür zu arbeiten. Weiter als etwa 100 km ist mein Aktivitätsradius eher selten. Diese globalen Mapper quer über den ganzen Erdball sind mir suspekt.

Gruß | Peer

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Eintritt frei für Kinder , wäre das:
charge:conditional = none @ age < 12 ?

Steht doch so in der OSM-Wiki.

fee=yes + fee:conditional=no @ (age < 12) - um zu kennzeichen, dass etwas für Kinder unter 12 Jahren kostenlos ist.

Und die OSM-Wiki ist für viele Mapper heiliger wie die Bibel.

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Schreibt man Abkürzungen auf Wegweisern aus? Also beim erfassen von destination tag.

Beispiel: Auf dem Schild steht Ful.-Edelzell. Macht man dann destination=Ful.-Edelzell oder Fulda-Edelzell?

Nein, nicht die Abkürzung verwenden.

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Abkürzungrn in Datenbanken finde ich fürchterlich. wie in den 80er als der Speicherplatz noch knapp war. Es sind Buchstaben. - das kostet so gut wie keinen Speicher!

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Beim Mappen von (Rad-)Wegweisern gilt aber die Regel: Genau abschreben, was auf dem Schild steht.

Keine Regel ohne Ausnahme … :wink: Ich würde in so einem Fall auch ausschreiben.

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