Ich stimme Dir zu, aber wenn man ein DumbPhone (so nennt man die Tastenteile, von denen ich noch eins benutze, heute wohl) ausschaltet, lässt es sich auch nicht orten. Bei einem Smartphone wäre ich mir da nicht sicher …
Um noch mal auf die Frage zurückzukommen:
So mache ich das auch z.B. bei Neubauten, habe dafür einen Preset, den ich als fixme (oder als note) setze:
“Neubau 2024, Lage und Umriss geschätzt, muss noch verifiziert werden, wenn Luftbild verfügbar ist.”
Gegenfrage: Bekommt man wirklich keinen Parkschein? Ein digitaler Nachweis, dass man Parken darf, ist ja auch eine Art Berechtigungsschein. Auch wenn es eine Email ist und kein Papierstück.
Ich kenne hier einige Parkhäuser, die das System mit der Kennzeichenerkennung inzwischen implementiert haben.
Man fährt ins Parkhaus und das Kennzeichen wird automatisch erkannt. Man kann das Fahrzeug parken und braucht keinen Parkschein.
Wenn man fertig ist, geht man zum Kassenautomaten, gibt das Kennzeichen ein und bezahlt.
Man fährt raus, und wenn das Parkhaus erkennt dass man mit dem Kennzeichen bezahlt hat, öffnet sich die Schranke.
Vorteil: es gibt keinen Parkschein den man verlieren oder sonst wie verschludern kann. Eine Quittung bekommt man natürlich auf Anfrage immer noch, ansonsten ist aber das System völlig papierlos und ohne Nachweis dass man bezahlt hat.
Diese Kennzeichenerkennung sehe ich immer öfter auch bei Supermarktparkplätzen, da geht es dann aber eher um die Überprüfung der Einhaltung der Höchstparkdauer (ist viel billiger, als da eine Sicherheitskraft hinzuschicken).
Im Englische Wiki steht "May not necessarily vend tickets just time for the parking space/spaces associated with the parking meter. " Ich habe das im Deutschen Wiki ergänzt.
In der Schweiz gibt es zentrale Parkautomaten mit Uhren, die Parkplätzen zugeordnet sind. Dort wird bezahlt, und die verbleibende Parkzeit angezeigt. Im Prinzip so, wie bei den alten Parkuhren, die neben jedem Parkplatz standen.
Na es ist schon so, wie @309_308_307 es beschrieben hat. Das Kennzeichen wird kameratechnisch erfaßt und wenn man den Parkplatz verlassen möchte, bezahlt man entweder per App oder wer das nicht möchte an einem Automaten. Der ist dann aber sicher kein Verkaufsautomat vending_machine mehr…
Ah, ok! Ich hab nur geringe Englischkenntnisse…
Konkret ist so ein Automat aber wohl noch nicht erfasst? Eigentlich müßte es ja einfach nur eine Kasse sein…
Das ist ja ein halber Roman (!)
Bin nach ca. der Hälfte ausgestiegen …
Imho sollte man von keinem Architektenplan neue Gebäudeumrisse abmalen - auch nicht wenn man diesen als Quelle verlinkt.
Besser vor Ort eine Skizze machen und damit mappen.
Und zu den Mappern im Note:
Immer nett zueinander sein und und sachlich bleiben - auch wenn es manchmal schwierig ist.
Der ist dann aber sicher kein Verkaufsautomat vending_machine mehr…
Die Definition sagt dass Dinge verkauft werden, besser wäre wohl “verkauft Dinge oder Dienste”, so wie “shop”, das Parken könnte man dann als Dienst sehen, oder?
Ich meine, die Diskussion hatten wir schon mal mit den Packstationen, mit der Folge, dass die in ein eigenes Tag ausgelagert wurden, weil bei einer Packstation nun mal keine Dinge verkauft werden…
Der Kollege ist vor kurzem irgendwo in Bayern schon aufgefallen, weil er der Meinung war, dass es eine gemeingefährliche Kennzeichnung von Metzgereien sei, wenn diese “nicht halal” als tag von StreetComplete bekämen.
Ich meine, die Diskussion hatten wir schon mal mit den Packstationen, mit der Folge, dass die in ein eigenes Tag ausgelagert wurden, weil bei einer Packstation nun mal keine Dinge verkauft werden
dass ein Parkscheinautomat “Parkscheine” verkauft und die als “items” einen Wert haben ist allerdings auch eine verquere Sicht auf die Dinge, vielmehr bezahlt man für das Recht zu parken und der Parkschein ist der Beleg fürs Bezahlen.