Gepflasterte Feldwege mit Gras in der Mitte

surface=grass_paver als Mittelweg?

mcliquid Austria moderator
December 19

surface=grass_paver als Mittelweg?


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das ist ein spezifischer Wert f√ľr geometrische Rasenpflastersteine, passt wohl nicht

Na, dann weißt Du bestimmt, wie man unterschiedliche Oberflächen stattdessen erfasst. Ich bin gespannt.

Das stimmt. In diesem Fall w√§re wohl so etwas wie smoothness:middle interessant. Den Fotos nach w√ľrde ich aber surface:middle=grass angeben. surface beschreibt ja die oberste erste Schicht. Und da scheint Gras zu dominieren.

Gar nicht, wenn man dazu etablierte Tags wie surface und smoothness, welche in der Lage sind, die Situation sinnvoll zu beschreiben, √ľber die Klinge springen lassen muss.

Habe ich mir schon gedacht. Zum Gl√ľck denken nicht viele so, sonst w√§ren wir mit OSM nicht dort wo wir heute sind. OSM entwickelt sich weiter und wird detailreicher. Zu Beginn k√ľmmert man sich um 80% der Probleme. Hat man daf√ľr eine L√∂sung, √ľberlegt man sich L√∂sungen f√ľr 95% der F√§lle und sp√§ter um den Rest.

Tags wie smoothness:right/left/middle einzuf√ľhren ist ja kein Ding der Unm√∂glichkeit und bei√üt sich auch nicht mit smoothness.

Bisher wurde left/right halt eher mit links/rechts vom Weg benutzt und nicht auf Teile der Fahrbahn bezogen. Das hei√üt nicht, dass es falsch w√§re, das jetzt zu machen, aber zumindest linker/rechter Teil der Fahrbahn w√ľrde man wahrscheinlich eher mit :forward und :backward abbilden.

forward und backward ist halt bei einem einspurigen Weg schlecht. :wink:

@OSM_RogerWilco, wenn du den obigen Weg mit smoothness:right/left/middle=* und surface:right/left/middle=* zupflasterst und daf√ľr smoothness=* und surface=* entfernst, erreichst du genau zwei Dinge:

  1. Du ruinierst die Kartendarstellung
  2. Du ruinierst das Routing

der Vorschlag ist in meinen Augen keine Lösung eines Problems und mit der Ansicht steh ich offenbar nicht allein auf weiter Flur, denn surface:right und surface:left wurden bisher keine 100 Mal verwendet.

Wie kommst Du denn darauf?

Also smoothness=* + smoothness:left/right/middle zuz√ľglich dasselbe f√ľr surface ‚Ķ?!? Ist das nicht ein bisschen viel des Guten? Und bringt das wirklich einen Mehrwert? Wer soll denn das f√ľr einen Feldweg noch auswerten?

Das frag ich mich auch‚Ķ Ich f√ľr meinen Teil w√ľrde es bei dem ohnehinschon extrem subjektiv belasteten und erg√§nzenden smoothness belassen, ohne irgendwelche left/middle/right/forward/backward-Geschichten‚Ķ

Etwaige Zahlen der Verwendungen wie

sind hier im Kontext und im Vergleich der Anzahl der bestehenden Wegesegmente von highway=* allgemein sowas von unbedeutend, als da√ü ich kaum glaube, das es jemals auswertetechnisch f√ľrs Routing hinzugezogen werden und eine Rolle spielen w√ľrde‚Ķ

Im Vergleich h√§tte man z.B. die selbe Situation bei wenig befahrenen Wegen mit surface=compacted‚Ķ Dem nat√ľrlich Verlauf der Situation geschuldet, kann sich da mitunter auch ein grasbewachsener Mittelstreifen ausbilden‚Ķ Ein erfasste Situatuion kann dann wiederum nach einem halben oder einem Jahr v√∂llig anders aussehen‚Ķ

Ich w√ľrde surface entsprechend erfassen und smoothness vielleicht eine Stufe niedriger setzen, fertig‚Ķ Wie gesagt, smoothness betrachte ich als extremst subjektiv und ich k√∂nnte das f√ľr mich nur einsch√§tzen, wenn ich selbst da langgefahren bin und selbst dann k√∂nnte ein Mitfahrer eine andere Meinung haben‚Ķ

Sven

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Nat√ľrlich wird surface h√§ufiger verwendet, da die meisten Stra√üen eine einheitliche Oberfl√§che haben. Letztlich ist eine Angabe von surface f√ľr Wege mit unterschiedlichen Oberfl√§chen nicht richtig. Und wenn man dann nach (neuen) L√∂sungen/Tags daf√ľr sucht, halte ich diese Argumentation f√ľr nicht zielf√ľhrend.

Ich w√ľrde surface + surface:middle angeben. Ich sehe jetzt nicht das Problem.

F√ľr mich wurde das bei diesem Weg ein Thema. Da kommen wir halt mit surface nicht weit:

Hier w√ľrde ich surface:right + surface:left taggen. Bzw. habe es nach der damaligen Diskussion im Forum auch.

Ok, stimme Dir f√ľr dieses Beispiel zu, das ist aber auch eine ganz andere Hausnummer ‚Ķ habe sowas ehrlich gesagt in dieser Form noch nicht gesehen. Das k√∂nnte man ja fast als 2 v√∂llig unterschiedliche Wege nebeneinander malen. Wie ist denn das beschildert? Zeichen 241?

Das ist eine Zufahrt zu einer alten abgelegenen Wasserm√ľhle (und 2 Wohngeb√§uden). Ich meine es gab keine Beschilderung und es f√ľhrt ein Radwanderweg dort entlang.

Unspezifische Tags wie surface=paved oder surface=unpaved können trotz unterschiedlicher Oberflächen richtig sein.

Wenn du noch mal genau liest, was ich bisher geschrieben habe, dann wirst du einsehen, dass ich mit dieser Kombination ebenfalls kein Problem habe.

Hast du nicht: Way: 26840360 | OpenStreetMap

Ups. Erwischt. :wink:

Edit: Habe ich jetzt nachgeholt. War gestern nicht am Rechner. Danke f√ľr das Heraussuchen des ways! Wen es interessiert, hier ist der Link zur damaligen Diskussion im alten Forum: Weg mit unterschiedlichen Oberfl√§chen pro Fahrspur - wie taggen? / users: Germany / OpenStreetMap Forum

@GerdP Evtl. hilft dir ja diese Idee weiter bei der Objektivierung von smoothness?

bzw. auf Deutsch und etwas ausf√ľhrlicher: Radweganalyse per Smartphone | Fahrradzukunft

1 Like

Ist bestimmt eine interessante Idee, werde ich selbst aber vorerst nicht umsetzen, da ich das phone f√ľr die Fotos brauche.

2 Likes

Also ich habe so was schon mal vor ein paar Jahren versucht und im alten Forum das Fazit ‚Äúver√∂ffentlicht‚ÄĚ. Nach Lesen des Artikels w√ľrde ich das immer noch aufrechterhalten. Ich hatte aber auch eine andere Grundidee. Lass das Ding auf der Tour mitlaufen und werte die Ausschl√§ge am Abend aus.
Problem 1: Wo bin ich wirklich gefahren. Auf dem Geh/Radweg oder doch auf der Fahrbahn?
Problem 2: Man reagiert auf den Untergrund. Umfahren von Schlaglöchern, fahren auf der besseren Oberfläche. Am Abend die Frage, wo war das nur?

Man konnte zwar irgendwie herauslesen, da hat sich was ge√§ndert. Aber warum und was das f√ľr einen Smoothness-Tag ergibt? Die Methode Popo war pl√∂tzlich gar nicht so ineffizient.