Wohngebiete und Gehsteigkanten in Innsbruck und Rum

Mir hat der Ausdruck ein Fenster geöffnet, wie ich mich mit dem abfinden kann, was hier seit einem halben Jahr bald stattfindet: Dass ein Einzelner etwas das sehr an Euer Experiment erinnert hier ganz alleine durchzieht. Ich würde das Stichwort also gerne stehen lassen. Vielleicht erweist es sich als hilfreich im weiteren Verlauf - OK seh gerade, es ist schon weg. Nun, sei dem wie dem sei.

PS: Ich oute mich wohl als altes Eisen. Wenn ich einen Gehweg in einem neuen Park erfasse muss ich mittlerweile überlegen, reicht der bis zum Gehsteig oder an die Fahrbahn – weil Straße in dem Sinn als die für den öffentlichen Verkehr, zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Auto vorgesehene Fläche, die gibt es ja nicht mehr. Wohngebiete an Gehsteigkanten enden zu lassen sehe ich nach wie vor als No-go. In Wirklichkeit sind wohl eh die Bordsteine der Fahrbahn gemeint. Offensichtlich wenn Anrainerparkplätze nicht Teil vom Wohngebiet sind, die Baumscheibe zwischen denen aber schon. Diese Wohngebiets-Schnörkel tun richtig in den Augen weh.

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