Will ich ja auch. Es gibt nichts gutes, ausser man tut es. Wer mit irgendwas unzufrieden ist, soll es besser machen (oder mithelfen, es besser zu machen). Auf 5 Leute, die sich öffentlich empört haben, sind bislang NULL gekommen, die gesagt haben: Hey, wie kann ich mich einbringen. Öffentlich rumpoltern ist billig, das kostet nur 10 Minuten in-die-Tastatur-tippen. Und solange das Thema auf dem Niveau “ihr da oben hättet dies und das längst machen sollen, sorry ich hab leider keine Zeit” bleibt, ist es nichts anderes als eine Nabelschau der EMPÖRUNG, die keinerlei Verbesserung erzielen wird und die man besser früher als später abwürgt, damit alle wieder etwas Sinnvolles tun können.
Wenn sich eine Gruppe hinsetzen möchte und einen Leitfaden erarbeiten, wie die Privatsphäre von Mappern bei öffentlichen Events ideal geschützt werden kann - welche Schritte der Veranstalter unternehmen sollte, welche Dinge die Teilnehmenden bedenken sollten und so weiter - dann wäre das sicherlich für künftige Veranstaltungen hilfreich. Dann könnte der FOSSGIS den Teilnehmenden sagen: Wir halten uns an dieses Konzept (oder “… bis auf die Punkte 3b und 7a”), lies selbst durch ob Dir das sicher genug ist.