EvanE
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Du hast Recht, das hätte ich nicht unterschlagen sollen.
Allerdings habe ich keinerlei Abschätzung darüber, wieviel das
ausmachen würde. Meine einzige Vermutung geht dahin,
dass auch damit nicht mehr als die Hälfte der Mapper als aktiv
gezählt worden wären.
Nun ja, das kommt vor allem darauf an, was als geringfügige Änderung
angesehen werden kann, die zu wenig Schöpfungshöhe hat, um auch
nur ansatzweise einen Urheber-Anspruch begründen zu können.
Beispiele wären:
- Löschen eines created_by Taggs
- Geringfügiges Verschieben eines Knoten (z.B. weniger als 1 Meter)
- Kleine Korrekturen an Namen (z.B. ‘ae’ ↔ ‘ä’, mit/ohne Bindestrich, …)
Änderung des Tagging eines Objektes muss man meiner Meinung nach
sowieso unabhängig von den Koordinaten betrachten. Also ein Zurücksetzen
der Koordinaten auf einen alten Stand, nur weil irgendjemand, der nicht
zugestimmt hat, mal ein Tagg geändert hat, halte ich nicht für notwendig.
(umgekehrt genauso)
Was einzelne Taggs angeht, reicht es völlig aus dieses Tagg zurückzusetzen.
Falls allerdings das Tagg später noch einmal geändert wurde, kann diese
folgende Änderung bestehen bleiben.
Problematisch bleiben alle Objekte, die von jemand angelegt wurden,
der nicht zustimmt.
Während man ein paar POI-Knoten sicherlich verschmerzen könnte,
sieht das bei Straßen und Flächen vermutlich anders aus.
Edbert (EvanE)