Das Routen wird da seltener vorkommen (in Skandinavien vielleicht schon), bei ein bisschen größeren Seen kann es aber hilfreich sein, zu sehen wo das Wasser reinkommt und wo es rausgeht. Wenn dann noch ein Mapper unwissentlich das Wasser bergauf fließen lässt, muss man die Zu-/Abflüsse bis zur nächsten Einmündung verfolgen, um die Flussrichtung rauszubekommen.
Virtuelle waterways durch den See, so wie man das bei breiten Flüssen auch macht, machen die Gewässer leichter verfolgbar.

Bei Teichen dürfte das weniger ein Problem sein, es bleibt aber der Schönheitsfehler, dass ein *waterway *mit einer water-Fläche verbunden wird und daher anders als bei highway keine durchgehende waterway-Verbindung besteht.