EvanE
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Das ist zwar nett, aber was soll uns das sagen?
- Versuchen wir eine topographische Karte nachzubauen?
- Ich glaube nicht, da uns dazu mindestens die Höhenlinien fehlen.
Es spricht nichts dagegen landuse=basin zu verwenden, wenn das
Regen(rückhalte)becken explizit erstellt wurde (Beton, extra Abdichtung, …).
Bei meinem Beispiel aus Dortmund ist das eine unversiegelte Fläche mit Zu-/Abfluss
zu den umliegenden (Regen)kanälen. Das Wasser kann bei genügender Füllung
a) über den Ablauf in definierter Geschwindigkeit abfliessen,
b) der Rest versickert/verdunstet
Sprich, die Fläche steht auch eine längere Zeit nach der Überflutung unter
Wasser, bis sie durch natürliche Vorgänge langsam wieder trocknen fällt.
Dabei bleiben in der Regel für lange Zeit die eingezeichneten Tümpel mit
Wasser gefüllt. Sprich ein perfektes Beispiel für natural=wetland.
Darüber hinaus denke ich, dass gerade diese Fläche bereits vor der Kanalisierung
der umliegenden Bäche eine Überflutungsfläche war. Heute ist sie halt in das Konzept
des Regenwasser-Managements einbezogen und wir entsprechend bewirtschaftet.
Edbert (EvanE)