Und nachher kommt osm2pgsql noch mit “processing ways” und “prcoessing relations”. Das kann dann auch noch mal ein paar Tage dauern.

Beim Import mit osm2pgsql gibt es übrigens sher viele Faktoren, die die Dauer bestimmen. So sollte man z.B. Postgres 8.3 nehmen, da diese für unsere Zwecke am schnellsten ist. Besonders wichtig ist die Festplattengeschwindigkeit; gut ist da ein RAID-Verbund oder SSD-Festplatte. Dann gibt es noch in Postgres etliche Einstellungen, wie Buffer, die enormen Einfluß auf die Geschwindigkeit haben können.

Christian