Das ist der entscheidende Punkt. Wenn jemand die Umrisse von Gebäuden aus öffentlich zugänglichen Satellitenbildern abzeichnet, gefährdet gar nichts, weil ein “Gefährder” dadurch auch keine neuen Informationen gewinnt. (Die Infos waren ja für einen Menschen offensichtlich auch aus den Bildern erkennbar.) Dagegen ist also nichts einzuwenden, wenn man darin einen Nutzen sieht - und sei es nur, dass der 3D-Renderer die Silhouette des Kasernengeländes so darstellt, wie es auch in der Realität aussieht.

Erkundungen vor Ort oder Eintragungen, die über building=yes hinausgehen (etwa “name=geheimes Raketensilo”) sind natürlich was anderes - die sollte man wirklich bleiben lassen.