Natürlich. Meine Überlegung war, wie man auch im 1. Post lesen kann, die Gesamtheit der Daten, die ich im weiteren Sinne mit Vollständigkeit umschreiben würde.
Da sind die Tracks ein Teil davon. Ich meinte auch die Landschaftsabdeckung (Äcker, Wiesen, Gewerbegebiete, also landuse im weiteren Sinne), Gebäude, Gewässer usw. Primär, was gerendert und optisch dargestellt wird. Keine Relationen im Hintergrund (Wanderwege, Busrouten usw.); das sieht man auf den ersten Blick nicht.
Straßen (highway = xxx) sind tendenziell ähnlich bis gleich vorhanden - das ist auch offenbar das erste, was in OSM eingearbeitet worden ist. Klar, der Name (OSM = OpenStreetMap) ist offenbar Programm.:smiley:
Mittlerweile bin ich ja selbst beim Mappen über mein eigenes Ziel (den eigenen Heimatbezirk) deutlich hinaus gegangen beim Mappen und bin auch in Nachbarsbezirken schon tätig. Hier merke ich immer wieder, dass auch Bezirkshauptstädte bis gar Landeshauptstädte (Graz) (mehr oder minder) erheblichen Nachbesserungsbedarf haben auf fast allen Ebenen (Gebäude, Adressen, POIs, Wege).

Zu den von dir genannten highway = track:
Man muss - um einen Weg als solchen klassifizieren zu können - diesen stets im Kontext seiner Örtlichkeit betrachten. Ich selbst stehe auch regelmäßig vor dem Problem (da ich in einer stark agrarisch geprägten Gegend mappe), welchen Tag nehme ich für den Weg. Denn, nicht selten entpuppt sich mMn ein Weg zwischen den Feldern eigentlich als kleine Nebenstraße und nicht als Feldweg (i.S. als Zufahrtsweg zu Äckern/Wäldern).

EDIT: highway track