fkv
(Friedrich Volkmann)
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Microsoft, Google usw. werten das Höhenprofil natürlich aus, das erkennt man an den Bildverzerrungen an rückseitigen Steilabbrüchen.
Ja, das erkennt man daran, dass Hochhäuser perspektivisch dargestellt werden, d.h. auf der einen Seite sieht man die Wand und auf der anderen Seite verdeckt das Dach die parkenden Autos. Aber was ist die Alternative? Gerade an solchen Stellen kann man mit GPS nichts anfangen. Besser mit Satellitenbild 5m daneben als mit GPS-Messung 30m daneben.
An Hängen ist nicht nur der Satellitenempfang schlechter, sondern ich glaube auch, dass der Roundtrip zu einem hinterm Berg stehendenen Satelliten länger wird (weil die Signale einen Umweg nehmen müssen), wodurch der GPS-Empfänger glaubt, weiter vom Satelliten entfernt zu sein. Dadurch rutscht der Track hangabwärts. Es ist nur eine Hypothese, vielleicht kann ein GPS-Experte das bestätigen oder widerlegen.
Von wem geblockt?