Das ist auch so bei Wegkreuzen. Zumindest theoretisch.
In der Grundschule wurde uns (katholisch) eingetrichtert, man solle beim vorbeigehen “Grüß Gott” sagen. Oder alternativ sogar hin und wieder was beten. Weiß nicht, ob das heute nach ca. 30 jhr. noch so ist, aber bei Wallfahrten z.B. wird auch oft angehalten, hab ich mir sagen lassen.
Ich meine jetzt schon so langfristigere Kreuze - richtige “Marterl” - mit Jesus daran und ggf. noch ein Dach usw.
Keine 30 cm hohe Unfalldokumentationen an Straßengrabenrändern oder im Forst.
Wenn dem immer so ist (Bau eines Wegkreuzes aufgrund historischem Ereignis), dann ist das ist ein gutes Argument.
Ich zweifle nämlich schon ein wenig am Sinn von “historic”, denn Wegkreuze sind - so dachte ich bisher - primär religiöse Orte.
Andersherum sind ja auch die meisten Kirchen historisch - bis auf ein paar.
Kommt aber vielleicht auch auf die Gegend an.