<In Italien gibt es ein Dorf welches viele alte Wege hat die nicht auf den Karten eingezeichnet sind und ich glaube deshalb werden diese Wege auch nicht mehr begangen und verwildern mit der Zeit.
Einen von diesen Wegen pflege ich und meine Familie seit Jahren.
Er ist auch eine Verbindung über das Dorf ins Tal und zum Kamm.
Ich habe einen Track erstellt und ihn bei OSM hochgeladen.
Ich hatte gehofft dass der Weg dann für alle sichtbar wäre. Das ist leider nicht der Fall.
Könnt Ihr
mir helfen und den Track zu einem für alle sichtbaren Weg in der Karte verhelfen?
Anbei der Link zu meinem Track
Danke, ich hab das access no für Fahrräder entfernt. Das der Weg, zumindest für Standard Fahrräder nicht geeignet ist ergibt sich aus der aktuell eingetragen Schwierigkeitsklasse für Fußgänger (Bergwandern).
Wenn man es vor Ort genauer ermitteln mag/kann könnte man noch die Schwierigkeitsklasse für MTBs eintragen.
PS.: access Werte (Zugangsberechtigungen) werden in OSM nur nach offizieller Beschilderung eingetragen.
Wenn die rechtliche Lage in einem Land (oder in einem deutschen Bundesland) so ist, dass Radfahren nicht erlaubt ist, dann ist keine Beschilderung erforderlich.
Das ist korrekt, in Italien gibt es so ein generelles Verbot aber aktuell nicht, Wege müssen explizit per Beschilderung gesperrt werden. So zumindest mein aktueller Wissensstand.
Hallo zusammen. Entschuldigt bitte das maschinell übersetzte Deutsch. Ich bin ein Kartograf, der in der Nähe des Ortes wohnt, um den es in diesem Vortrag geht, und wollte eine Tour auf dem angegebenen Weg unternehmen. Vorweg
möchte ich sagen, dass ich als Radfahrer die Wege nicht wirklich beurteilen kann, außer nach meinem eigenen Gefühl als Radfahrer, der nicht gerade an waghalsige Abfahrten gewöhnt ist.
Ich halte den betreffenden Abschnitt, ausgehend vom Weiler Villarelli, für ziemlich unbequem und gefährlich, wenn man ihn bergab befahren will (vom Pass hinunter nach Villarelli).
Man steht vor 50 cm hohen Felsvorsprüngen, ohne dass man das Fahrrad anschließend irgendwo abstellen könnte.
Die Gegend ist zudem sehr unwegsam, fast die gesamte Strecke ist mit Ästen und sogar Bäumen übersät, die den ohnehin kaum sichtbaren Weg versperren.
Natürlich gibt es weder Wegweiser noch Schilder, die das Radfahren verbieten. Mit dem Handy gemessene Steigungen erreichen Spitzenwerte von 32°,
häufig sind 30° vor allem im oberen Teil vor dem Pass. Zusammenfassend handelt es sich um einen typischen Wanderweg, den ich
Downhill-Bikern nicht empfehlen würde. Schließlich war im Dorf Rivierablau anwesend, mit dem ich mich unterhalten habe.
Für weitere Erläuterungen stehe ich gerne zur Verfügung.