Vielen Dank für die vielen hilfreichen Tipps und angemessene Diskussion.
Mein ursprünglicher Gedanke gestern Abend war es, die Wasserleitungen auch in Form einer .osm zu speichern und diese mit Maperitive und dem Basisdatensatz des Ortes gemeinsam zu rendern.
Ich dachte mir schon, dass es für die wenigsten interessant sei, diese Informationen mit in OSM aufzunehmen, weshalb ich nicht versuche, euch die Wichtigkeit der Daten aufzudringen.
qgis habe ich mir bis jetzt noch nicht näher angeschaut, bin mir aber nicht sicher, ob dies zum Ziel führen würde. Ich möchte einen speziellen Look der Karte haben, der nicht überladen sein soll, also möchte ich nur das rendern, was unbedingt nötig ist. Wenn ich einen externen Layer (OSM, beliebiger WMS, …) lade, dann bin ich wieder darauf angewiesen, was darin gezeigt wird - in meinen Augen zu viel. Und ausßerdem ist das dann ein Rasterformat, welches nicht beliebig skaliert werden kann.
Interessant in Bezug auf qgis wäre die “alte” topografische Karte mit guter Auflösung, erweitert um Daten aus OSM wie Hausumrisse, Hausnummern, Hydranten, PV und Gastanks. Und eventuell zusätzlich aus einer weiteren Datei mit Schieber und Wasserleitungen.