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Ist natürlich die Frage: Was brauche ich häufiger: Tags gelten für Gesamtfläche oder Tags gelten für Differenzfläche. Dafür müsste man erstmal klären, ob man Lichtungen, die man mit einem Multipolygon ausschneidet noch zum Wald gehören, also das landuse=forest dafür ebenfalls gilt. Ich denke eher nicht - und dann dürfte der Differenzflächenfall häufiger sein. Außerdem ist mit dem alten System (zumindest so wie von mir beschrieben) auch alles darstellbar. Du hängst weiterhin alle Tags an den äußeren Weg (es sei denn, er ist gespalten oder aus sonst einem Grund passt es besser an die Relation) und alles, was bei dir an die Relation kommt an beide ways. Das scheint mir wesentlich logischer und verständlicher als zwei Relationen im von mir gebrachten Beispiel. Und es ermöglicht vermutlich leichteres Fallback-Rendering, wenn ein Renderer die Relationsmethode nicht kennt (wobei der sowieso Probleme hat, spätestens, wenn man den Weg spalten muss).
Und ja, die Streifen sind wohl ein Renderer-Fehler. Ich würde große Flächen nicht aufteilen, sondern höchstens eben die Wege splitten. Schon aus logischen Gründen: Ein Wald=Eine Fläche in OSM. Ich denke, mittlerweile sind die Renderer auch da so weit, dass große Flächen keine argen Probleme mehr machen, oder?