Das sollte man in der Praxis aber UNBEDINGT vermeiden. Dieser Ansatz klingt zwar in der Theorie ganz nett, macht die Datenstrukturen aber so kompliziert, dass da kein anderer Mapper mehr durch steigt (und man selbst ein paar Wochen spaeter wahrscheinlich auch nicht mehr). Es gibt schon genug Leute, die Schwierigkeiten damit haben, wennn mehrere Wege ueberienander liegen, Wenn man nun anstatt mehrerer Wege mehrere Relationen uebereinander stapelt, dann gewintt man da Null Uebersicht, sondern verlagert das Problem nur auf eine hoehere Abstraktionsebene.

Allgemein sollte man zu grosse Flaechenelemente vermeiden. (Sie sind fuer die Mapper zu unuebersichtlich und fuer die Auswerteprogramme erhoehen sie den Aufwand, da diese dann auf uebermaessig grossen Abschnitten Arbeiten muessen.) Riesengrosse Flaeche sollte man stattdessen lieber sinnvoll in Teilflaechen zerlegen, z.B. einen Wald entlang einer Strasse teilen.
Nicht ohne Grund hat man in der letzten API-Aenderung ein Limit fuer die Knotenanzahl eines Ways eingefuehrt.

Gruss
Torsten