fkv
(Friedrich Volkmann)
13
Weiß nicht, was daran unübersichtlich sein soll.
einfache Flächen:
Relationen:
-
Auf den äußeren Ring setzt du die Tags, die sich nur auf diesen (oder seine Gesamtfläche) beziehen.
-
Auf den inneren Ring setzt du die Tags, die sich nur auf diesen (oder seine Gesamtfläche) beziehen.
-
Auf die Relation setzt du die Tags, die sich auf die Differenzfläche beziehen.
Du siehst, nur der letzte Punkt ist was Neues.
Wenn du - wie du es getan hast - die Tags für die Differenzfläche auf den äüßeren Ring setzt, kann der Renderer nicht wissen, welche sich auf die Gesamtfläche beziehen und welche nur auf die Differenzfläche. Beispiel: landuse=forest und access=yes. Bezieht sich nur das landuse=forest auf die Differenzfläche und access=yes auf alles, oder bezieht sich nur das access=yes auf die Differenzfläche und landuse=forest auf alles, oder beziehen sich beide auf die Differenzfläche? Darum das “neue” system, da ist das klar definiert.
Das neue System bietet außerdem den Vorteil, dass man jeden Ring aus mehreren Teilstücken zusammenstückeln kann. Z.B. du hast einen riesengroßen Wald, daneben eine riesengroße Wiese, und die Grenze bildet ein langer Zaun, der so verwinkelt ist, dass du 100 Nodes dafür brauchst. Mit dem alten System müsstest du diesen ganzen Zaun 2x nachzeichnen (für jede Fläche 1x). Mit dem neuen System sparst du dir das. Du machst Wald und Wiese jeweils zu einem MP und hängst den Zaun als outer ein. Das ist dann auch beim Editieren viel übersichtlicher, weil nicht 3 Linien aufeinander liegen.
Dann habe ich mich in dieser Hinsicht geirrt. Das ändert nichts daran, dass die Wanderreitkarte moderne Polygone nicht rendert. Das ist ein Fehler der Wanderreitkarte, und diese Diskussion ist ein Streit um des Kaisers Bart, weil sie an diesem Programmfehler nichts ändert.