Was ich noch nicht so gannz verstehe: Was hat die Lizenz bw. die Offenheit des Codes mit der Benutzerfreundlichkeit zutun?

Schaut euch bspw. mal Ansys Classic an. Closed Source, schweineteuer und dennoch rudimentäre GUI (Wenn man das so nennen kann). Dennoch wird es gekauft…

Bei den OSM-Tools handelt es sich meist um Eigenentwicklungen. Der Programmierer hat ein Problem gehabt, hat es gelöst und stellt die Lösung allen anderen zur Verfügung. Für das Lösen des Problems braucht man aber keine GUI, ergo gibts auch keine. Je komplexer ein Programm wird, desto überflüssiger ist eine GUI. Das wird einfach irgendwann komplett überfrachtet. Man muss sich durch zig Untermenüs klicken, da hat man den Befehl schneller eingetippt.

Wen die GUI-losigkeit stört, kann sich ja an eine GUI setzen, bzw. ein benutzerfreundliches Konzept entwickeln.