Markus_B
(Markus B)
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Hallo Mark, das habe ich glaub schon verstanden. Aber die Anwendungsprogramme können ja höchstens so gut sein wie die Daten, die sie nutzen? Also deren Wahrhaftigkeit und Sinnhaftigkeit einerseits, und deren Strukturiertheit andererseits? Was mir fehlt ist eine Art “Ontologie”, eine Definition darüber was “gilt” und was nicht und wenn ja wie, die irgendwo in einer DB steht und benutzt (und weiterentwickelt) werden kann. Natürlich wollen wir uns nicht an Normen binden, sondern das für OSM optimale Schema entwickeln. Aber auch dieses sollte (zumindest im Kern, sagen wir mal >80%) definiert und definitionsgemäss implementiert sein? Gruss, Markus