Ganz ehrlich: ich bin sehr erstaunt darüber - sonst wird bei jeder Gelegenheit gepredigt, wir mappen für die Daten und nicht für den Renderer - und hier wird plötzlich befürwortet, in diesen Fällen eine Ausnahme zu machen. Was denn nun?
Um es in aller Kürze klar zu machen:

  • es gibt eine ganze Menge Tags für Fahrgeschäfte, in meinen Augen decken diese die gängigsten ab:
    https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:attraction
    Diese können sowohl als Punkt gemappt werden (ist ja im Serengetipark auch vorhanden) als auch als Fläche. Zumindest der Name wird derzeit auch gerendert.
  • die hier gemappten Umrisse sind KEINE Gebäude, im Gegenteil, es handelt sich oft um Teile des Fahrgeschäftes, die beweglich sind und in dieser Form über dem Bode sich befinden, als layer=1 über ground ;-). Ich kenne die Intention des Mappers G-H nicht (er scheint lokal ansässig zu sein, ist aber seit mind. 2 Jahren nicht mehr aktiv), finde aber das Detail-Mapping (be)achtenswert.

Ich finde es selbst schade, wenn man sich viel Mühe gibt und dann sieht man auf der Karte nichts davon. Was vertretbar ist mappe ich auch mal für den Renderer - bei Achterbahnen finde ich ein althergebrachtes railway=narrow_gauge trotz gegenteiligem Wiki (roller_coaster=track) besser - Schiene ist Schiene. In Sachen Fahrgeschäft vs. Gebäude sehe ich das anders.

Damit das Detail-Mapping nicht verloren geht, werde ich (nach und nach) den vorhandenen Poi auf den Umriss mergen, das building entfernen und soweit sinnvoll attraction=* ergänzen. Beim Senga habe ich das bereits getan. Zwar wird der Umriss nicht mehr gerendert, aber der Name bleibt gut sichtbar.

Der Mammi