Mhhh ich weiß nicht ob wir uns falsch verstehen. Aber wir haben eine Insel in der Mitte eines Sees. Diese Insel besteht aus mehreren Wegen.
Also haben wir für den See ein MP mit min einem outer und den Wegen welche die Insel repräsentieren als inner. Jetzt ist die Insel mit Wald bewachsen und deshalb wird dort ein MP (mehrere Wege für eine Fläche) angelegt wo die Grenzwege der Insel dann wieder als outer drin sind. Genau darum ging es Erwin in seinem Beispiel. Jedenfalls wenn ich ihn richtig verstanden habe.
Es ist unstrittig, dass der gleiche Weg nicht zwei Rollen im selben MP haben kann!

ich plädiere für (1b) Kann aber auch zu weiteren MPs führen, da die Löcher welche sich berühren ja ebenfalls eine gemeinsame Grenze haben, welche aber nicht mehr inner des ursprünglichen MPs sind und damit auch getrennt werden muss.
Das loch am outer ist schon schwieriger. Denn für ein outer wird kein MP angelegt.
Nach Auffassung der GISwelt würde hier zweimal outer die richtige Verwendung sein, da die Fläche ja eine Außenlinie hat und keine vollständig
eingeschlossene "Innen-"Fläche. Wie allerdings die Sache von den Programmen interpretiert würde wäre schon spannend. Insbesondere wenn diese beiden Flächen sich nur an einem Punkt berühren.