viw
35
Mhhh ich weiß nicht ob wir uns falsch verstehen. Aber wir haben eine Insel in der Mitte eines Sees. Diese Insel besteht aus mehreren Wegen.
Also haben wir für den See ein MP mit min einem outer und den Wegen welche die Insel repräsentieren als inner. Jetzt ist die Insel mit Wald bewachsen und deshalb wird dort ein MP (mehrere Wege für eine Fläche) angelegt wo die Grenzwege der Insel dann wieder als outer drin sind. Genau darum ging es Erwin in seinem Beispiel. Jedenfalls wenn ich ihn richtig verstanden habe.
Es ist unstrittig, dass der gleiche Weg nicht zwei Rollen im selben MP haben kann!

wambacher:
z.b. “Touching inner rings”:
-
nehme EINE Fläche und stanze EIN Loch rein → 1 outer / 1 inner OK
-
stanze ein weiteres Loch rein → 1 outer / 2 inner OK
-
stanze ein weiteres Loch rein,
das eines der bestehenden Löcher berührt:
was ist richtig? → (1a) 1 outer / 3 inner
oder → (1b) 1 outer / 2 inner
Oder “Loch am Rand”
Könnten ja ne Poll machen, wenn das Forum sowas hätte.
Gruss
Walter
p.s. wenn es immer noch nicht klar ist, werd ich wohl Gimp bemühen müssen 
ich plädiere für (1b) Kann aber auch zu weiteren MPs führen, da die Löcher welche sich berühren ja ebenfalls eine gemeinsame Grenze haben, welche aber nicht mehr inner des ursprünglichen MPs sind und damit auch getrennt werden muss.
Das loch am outer ist schon schwieriger. Denn für ein outer wird kein MP angelegt.
Nach Auffassung der GISwelt würde hier zweimal outer die richtige Verwendung sein, da die Fläche ja eine Außenlinie hat und keine vollständig
eingeschlossene "Innen-"Fläche. Wie allerdings die Sache von den Programmen interpretiert würde wäre schon spannend. Insbesondere wenn diese beiden Flächen sich nur an einem Punkt berühren.