Je weiter sich dieser Beitragsbaum entwickelt, desto stärker sagt mir mein Näschen, daß dem so ist und daß hier in diesem Beitragsbaum ein Zwist ausgetragen wird, zwischen Nationalpark, der ein gewisses Wegekonzept etablieren möchte, z.B. um bestimmte Bereiche zu beruhigen; was dann die Aufgabe ein Teil der Wege beinhaltet und anderen Interessengruppen die sich daren stören.
Auf mein Näschen konnte ich mich bisher immer verlassen!
Es zeigt sich auch hier mal wieder, daß OSM zu einer in Teilen unverzichtbaren Datenbasis geworden ist, die von der Allgemeinheit gerne und intensiv genutzt wird. Daten werden zügig geändert, werden angepasst, bei diesen touristischen Themen sehe ich OSM als einzige Platform an, die sowas z.B. grenzübergreifend hinreichend gleichmäßig erfassen und darstellen kann. Woanders hört sowas an der Landes- bzw. Bundeslandgrenze auf!
Dementsprechend verantwortungsvoll muß jeder Mapper mit seinen Angaben sein.
Für mich geht es nicht mehr im Detail darum, ob dieser oder jener Weg deutlich sichtbar ist oder nicht. Ich als Mapper und auch Datennutzer erwarte aber vor allem bei intensiv und detailreich erfassten Gebieten:
-daß die Daten der vor Ort ausgeschilderten Situation so gut es geht entsprechen
-allgemein gesperrte, oder für bestimmte Nutzergruppen gesperrte und für die nicht mehr zu nutzende Wege in entsprechenden Karten und Auswertungen nicht mehr auftauchen bzw. nicht mehr ausgewertet werden.
-Nutzergruppen mit explizit besonderen Betretungsrechten sollten immer eine untergeordnete Rolle spielen
-Wenn ein Weg in Natura abgesperrt ist und nicht mehr genutzt werden kann oder soll, dann hat sich das in den Daten niederzuschlagen, also entsprechendes barrier verwenden, access sowie die Lifecycle-Prefixes.
Für mich ist das auch OnTheGround!
Das ließe sich auch auf andere Bereiche, heiß disskutierter touristischer Themen übertragen.
Sven