Wenn kein maxspeed-Tag vorhanden ist, weiß man nicht, ob man jetzt von den Standardwerten (100 außerorts, 50 innerorts) ausgehen kann, oder ob diese noch nicht erfasst wurde.
Ortsschilder definieren implizit die Geschwindigkeit: dahinter folgt erstmal 50 km/h und wenn man von der anderen richtung kommt: 100 km/h.
Das gilt immer. Nur manchmal kommt es vor, dass unmittelbar dahinter eine neue Geschwindigkeitsangabe folgt.
→ Ortsschilder liefern zusätzliche eindeutige Informationen.
Wenn es auf der Straße platziert wird, kann es Routing-Services unterstützen.
Kann eine Software soeinfach eine Marke, die irgendwo in der Fläche sich befindet einem Ort zuordnen? Auch wenn 2 Orte ganz nah beieinander sind und ggf. nicht direkt zu trennen sind.
Doch z.B., dass man jetzt bitte das Fernlicht ausschalten möge, wenn man das Ortsschild erreicht.
Den Fahrer kann nun auch versichert werden, dass er schonmal sich auf dem richtigen Weg befindet.
Außerdem:
Nur wenn man die Ortsschilder erfasst, kann man Standardgeschwindigkeiten (50 innerorts, 100 landstraße außerorts) weglassen.
Woher soll eine Software wissen, ob sich die Straße innerorts oder außerorts befindet (wenn nicht für jeden Straßenabschnitt ein is_in korrekt erfasst is)?
is_in wird bei Straßen somit überflüssig