Hmm, danach gäbe es hier ganz wenig 1, einen Teil (kleiner 25 %) 2 und sonst nur 5. 3 und 4 nach der Definition gibt es hier im Wald nicht – und dabei haben die Mapper vor mir viele Wege mit 3 und 4 getagged. (Und ich habe die Grade auch schon verwendet.) Befahrbar sind die nicht befestigten Wege (nach Deiner Definition Grade5) trotzdem, zum Teil sogar mit normalem PKW. Der Boden ist hart genug. Mag sein, daß das bei längerem Regen nicht mehr der Fall ist, aber das betrifft dann nur bestimmte Jahreszeiten.
Kannst Du das näher erläutern?
Nach dem, was im Wiki beschrieben ist, hätte man hier etwa tracktype=grade2 ~ surface=compacted und tracktype=grade5 ~ surface=ground (=earth =mud). Das ändert also nichts.
smoothness geht genau in meine Richtung (Befahrbarkeit):
bad: (robuste Räder) Trekkingrad, normale Autos, Rikscha und darunter
very_bad: (hohe Bodenfreiheit) Auto mit hoher Bodenfreiheit,
horrible: Geländewagen und ähnliches
very_horrible: (spezielle Räder) Traktor, Quad, Panzer, Trial, Mountainbike und geländegängige Fahrzeugen
Auf jeden Fall würden smoothness und surface mein ursprüngliches Problem lösen: die angegebene Einteilung ist klarer und unmißverständlicher. Konsequenterweise müßte ich nun bei allen Wegen den tracktype ganz wegschmeißen und durch surface und smoothness ersetzen. Denn wenn surface und smoothness angegeben sind, hat tracktype keine Daseinsberechtigung mehr.
Soll ich das tun – sukzessive?