Moin!
Die Befahrbahrkeit ist vielleicht nicht ganz der richtige Ansatz. Jeder hat andere Ansprüche an sein Fahrzeug und die Wege. Ich selber bin beruflich mit einem normalen PKW mehr offroad als die meisten Geländewagenfahrer.

Grade2 ist für mich ein guter, planer Schotterweg. Gibt es in Skandinavien auch als Bundesstraße!
Grade3 hat dann schon mal größere Pfützen/Schlaglöcher oder eher weichere Oberfläche, ein Auto wird bei Regen dreckig
Grade4 sind unbefestigte Wege, die ein Normalsterblicher nicht mehr mit dem PKW fahren möchte. Also Schlaglöcher und mehrere weiche Stellen. Auch nicht gerade einen Weg, den man am Sonntag mit dem Fahrrad nehmen möchte
Grade5 ist dann die Waldschneise oder Fahrspur. Bei Regenwetter kaum noch passierbar.

Die Differenzierungen der hier schreibenden sind denke ich gering. Daher kann/sollte man die Wege bei Unklarheit mit “Smoothness” oder “Surface” ergänzend beschreiben.
Gruß Ingo