Da es bei mir nach längerem Vergleich doch ein Oregon geworden ist, alles nach aus der einige Monate alten Erinnerung an diverse gelesene Berichte und Tests:

Riesig ist relativ, ich meine mal etwas von ca. 120 bytes/trackpoint gelesen zu haben, was auch ungefähr hinkommen sollte. Die Größenbegrenzung lässt sich durch Speicherung auf der SD-Karte umgehen. Dann legt das Gerät pro Tag eine Datei an und legt dort alle an dem Tag aufgezeichneten tracks (als trkseg) ab. Damit wäre dann der vorhandene Speicherplatz auf der Karte das Limit. Bzgl. des Fallstricks fällt mir nur ein, dass das Gerät bei längeren tracks nur die letzten 10.000 Punkte anzeigt (in der gpx-Datei auf der SD-Karte sind aber alle).

Jede Sekunde speichern ergibt schon Sinn. Immerhin legst du bei flottem Tempo ja durchaus mal bis zu 10 m/s zurück, dazu dann noch die normal GPS-Abweichung und schon ergibt sich bei automatischer Speicherung eine fette Streubreite. Ich hatte es anfangs auch nicht auf 1sec, nach der Umstellung habe ich aber deutlich saubere tracks erhalten und den netten Nebeneffekt, dass die zurückgelegten Höhenmeter (lt. prune, bikeXperience und QLandkarteGT) deutlich besser passten als vorher.