Ihr habt da ein sehr interessantes Thema aufgegriffen.
Wenn es gelingen sollte die Karten in den gleichen Maßstäben (25.000:1 und 50.000:1) und dem gleichen “Koordinatensystem” wie die LVÄ darzustellen, wäre das für viele BOS- bzw. KatS-Organisationen ein Grund OSM endlich ernst zu nehmen.
In diesen Organisationen kommen nach wie vor die “Meßtischblätter” zur Anwendung. Auch in den jeweiligen Grundausbildungen wird mit diesen Karten und den passenden Leseverfahren gearbeitet.
Grundsätzlich ist nichts dagegen einzuwenden, die Karten sind sehr gut und genau. Allerdings eben nicht aktuell (genug). Keine Organisation oder auch Stadt/Gemeinde als Träger der Organisation (FFW) kann jedes Jahr mehrere neue Kartensätze anschaffen. Oft dauert es auch länger bis die LVÄ überhaupt einen neuen Satz herausbringen.
Wenn jede dieser Organisationen inclusive des öffentlichen Rettungsdienstes, sich ihre Karten selbst erstellen könnte, noch dazu mit dem gewohnten “Koordinatensystem” wäre das der Durchbruch auf der breiten Fläche. 
Georg