Um die Abgrenzungsproblemlatik kopmmt man nie rum, bei jeder Festlegung wird jemand reklamieren, so wie’s jetzt ist, ist es sicher kein wirkliches Problem.

Schlicht selber schuld.

Mal ganz grundsätzlich: wir bauen ein Datenbestand der möglichst frei von Rechten Dritter sein soll, so dass diese Daten auch möglichst frei verwendet werden können. Dazu gehört auch, dass primär die Mapper bestimmen unter was für Bedingungen die Daten weitergegeben und genutzt werden können.

Was wir ganz sicher nicht wollen, ist das unsere Lizenz im wesentlichen durch Dritte bestimmt wird.

M.a.W. keine Datenspenden verwenden und Datenquellen nutzen die Nutzungsbedingungen oder eine Lizenz haben, die mehr Restriktionen verlangen als eine Attributierung in OSM.

Es ist ja schon jetzt das Hauptproblem im Relizenzierungsprozess und auch der Hauptgrund für die Verzögerungen, dass jeder seinen Lieblingsdatenbestand unbedingt retten will (OS, Nearmap, etc),

Leider machen die CTs 1.2.4 mehrere Schritte in die falsche Richtung in der Hinsicht, es wäre natürlich besser solche Daten gar nicht erst aufzunehemen. Die LWG hat da aber einfach dem Druck nachgegeben (siehe oben).

Simon