Yup, das ist der Punkt, neben dem zweiten, dies dann auch noch zu vermitteln. Und zwar so, dass es nicht wie Lernen rüberkommt, sondern irgendwie nebenbei passiert.

Letztendlich muss dies wohl über die Editoren laufen, so dass die Nutzer zumindest bei den grundlegenden Tags automatisch das “Passendste” verwendet, ohne darüber überhaupt nachzudenken. Und letztendlich geht es hier ja fast immer um “access”, width", “footway”, “path”, u.ä., die man wohl als grundsätzliche Tags bezeichnen kann. Aber zumindest bei JOSM kamen ja im letzten Jahr schon einfache Assistenten dazu (Potlach kenne ich zu wenig). Sicher lässt sich das im Laufe der Zeit weiter ausbauen. Nur, da ich den Eindruck habe, das die JOSM-“Leute” auch so schon gut am Programmieren und weiter Verbessern sind, will ich da nicht jetzt mit großen diesbezüglichen Ideen ankommen. Auch bin ich kein Programmier- und insbesondere Userinterfache-Experte.

“width” war mir übrigens bisher noch gar nicht als problematisch bekannt. Wie gut, dass die zumeist von mir getaggten Wald- und Forstwege keinen Bürgersteig haben. :wink: