Ich würde den unterirdischen Teil des Gebäudes als building:part mit den entsprechenden layer/level Tags separat erfassen, auch um den aktuell existierenden Konflikt mit der Straße auszuräumen.
Unmittelbar angrenzen an diesen Bau gibt es einen “Lesesaal”, der aus einer nicht geschlossenen Linie besteht und daher nicht als Gebäude gerendert wird (btw: Lesesaal ist kein Name, sondern eine Bezeichnung).
Das ist so oder so zu vermeiden. Dass ein Weg Knoten mit Gebäuden teilt ist nicht gut. Das hat per se nichts mit dem layer oder ob es ein building:part ist zu tun.
Der Konflikt entsteht auch, wenn die beiden Objekte keine Knoten teilen, sondern einfach übereinander liegen. Dann muss der layer her, um eine vertikale Trennung herzustellen.
Wenn man das “footprint”-Prinzip ernst nehmen will, dann sind unterirdische Gebäude keine Gebäude im Sinne des “building=*”, sondern andersartige Bauwerke. “building:part” (außerhalb eines “building”) halte ich für eine Notlösung, die (noch) akzeptabel ist und schon länger genutzt wird.
Wenn sich da etwas Besseres etablieren könnte, dann wäre ich dankbar (wenngleich ich die OTG-Verifizierbarkeit der Außenmauern schon stark hinterfragen würde).
Sinnvoll schaut es auf der Karte jedenfalls nicht aus, wenn der Spielplatz “auf” dem Gebäude liegt, das OTG nicht sichtbar ist. An dem Beispiel ist auch ohne “building” alles gesagt (amenity=parking + parking=underground).
das “Footprint-prinzip” ist ja nicht etabliert, “building” sind in OSM alle Gebäude aber auch “gebäudeartige Anlagen”, selbst Schiffe werden als building getaggt, der Wert hilft da ggf. das (nach deutschem Recht) baurechtliche Gebäude aus der Masser der “building” zu finden. Wenn man schon sagt es sei ein “unterirdisches Gebäude”, dann passt building vermutlich auch. location=underground würde ich ergänzen, ggf. auch layer wenn es Überlappungen gibt.