Naja, das war ja mein bsiheriger Ansatz, also mit Hilfstag für health_care=* und dann schreibe ich eben für Nodes/Ways/Areas maximal einen Tag vor, damit das ganze vernüftig parsebar ist und die Hierachie trotzdem vernüftig abgebildet werden kann. So nach dem Prinzip: Wer mer möchte muß Relationen benutzen, da kann man für den Foktor dann 20 Kindrelationen für seine ganzen Fachgebiete erstellen. :wink:

Ja, das Argument habe ich schon öfter gehört, ich bin schon sehr dafür das Schema flexibel/erweiterbar zu halten und auch alles Notwenige auch erfassen zu können. Im Moment ist healthcare 2.0 nicht sehr detailiert, sondern bildet aus meiner Sicht mehr die Realität ab. Weil wenn ich in einem Ärztehaus mangels Plan oder Empfangs schon nicht die Praxen der Ärzte mappen kann, dann will ich wenigstens noch die Personen die dort arbeiten, dem Haus zuordnen können. Ehere kann man ja an meinem Schema kritisieren, das man person=* und facility=* auch gleich allgemein definieren könnte, damit in arnenity=’ mal aufgeräumt werden kann, aber da sit leider das Problem, daß service=* schon vergeben ist und das Taggingschema von den Keys her konsitent sein und für sich selbst sprechen soll.

Wegen dem Detailierungsgrad der Objekte: im Grunde ist es egal, ob ich eine Sammlung von Straßen und Wegen mit ihren Oberfächenbeschaffenheiten, Geschwindigkeitsbeschränkungen und Durchfahrverboten aktuell halten muß oder eine von z.B. Treppen mit Stufenanzahl, Stufenbreite und -höhe. Der Aufwand ist der gleiche, es kommt nur darauf an, worauf die Mapper jeweils ihr Hauptaugenmerk richten.