Nein, das Latschenfeld zu Fuss zu vermessen wäre eher die Ausnahme :slight_smile:

Nach einiger Überlegung würde ich - zuerst mal nur bei einem “Idealberg” (klein und von anderen abgegrenzt - da ist das eigentliche Handicap) so vorgehen:

a) Anhand von Höhendaten mappe ich einen “Kringel” um den Berg, immer schön der Höhenlinie der Waldgrenze folgend.
b) Ebenso zeichne ich einen kleineren “Kringel” um den Berg, entsprechend der Höhenlinie, die die Grasgrenze markiert und den Beginn von Geröll und Felsen.
c) Mit Satellitenbildern - selbst mit Landsat lässt sich erkennen, wo definitiv kein Baum mehr wächst - und durch Wanderungen stelle ich fest, wo aufgrund von Sonneneinstrahlung und anderen Faktoren der Wald/ die Latschen höher wachsen oder weniger hoch. Damit kann ich nachzeichnen und der Realität bis auf ein paar Dutzend Meter ziemlich nahe kommen.
d) Auf die gleiche Weise lassen sich “Inseln” von Geröll oder Waldstücken oder Felsen in der weiten Fläche des tags “fell” eintragen.

Ein “Idealberg” wäre der Pilatus bei Luzern.

Nun haben wir aber den Umstand, dass diese Flächen nicht gerendert werden; solang sich dies nicht ändert, werde ich mich da nicht reinhängen, aber bleibe am Thema.