Hmm. Wenn das sowas ist wie: “Und jetzt das zweite Bild noch 3 Pixel nach links … eins höher … 0.4° im Uhzeigersinn drehen … ok, sieht gut aus”, dann ist das viel Arbeit und man kann es mit gimp machen. Gimp lernen ist aber auch schon viel Arbeit. (https://www.gimp.org) Das ist aber eine Bildverarbeitungssoftware, die mit Geo-Sachen nichts am Hut hat. Im Prinzip läuft das dann darauf hinaus, dass man jede Karte in eine Ebene legt. Dann ständig die Durchsichtigkeit der oberen verändert und so sieht, wo sie sich richtig überlagern. Da es getrennte Ebenen sind, kann man eine Ebene verlagern und wieder probieren. Man kann zwischendurch abspeichern und am nächsten Tag weiterarbeiten. Wenn es irgendwann fertig ist, kann man die Ebenen zusammenfassen und in irgendeinem Grafikformat exportieren.

Aber die Idee von Eisenspleiszer liefert wahrscheinlich die besseren Ergebnisse…