StreetComplete ändert surface/smoothness ohne den tracktype zu prüfen

Blöde Anmache soll mir egal sein. Dass die Bodensteifigkeit so wichtig ist, das hab nicht ich erfunden. Mir ging es darum Gelegenheit zu schaffen sich genauer zu überlegen, was man vorhat wenn man tracktype derart umdefiniert dass genau das über bleibt.

Zum Thema zurück, rein aus Neugierde: Warum werden diese paar Meter Asphalt – wo der Feldweg in die Gemeinde/Land/straße einmündet – überhaupt abgespalten?

Um die Realität möglichst genau zu erfassen.

Fürs Routing wird es interessant, wenn damit ein Geh/Radweg mit der Fahrbahn verbunden wird.

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OT: Warum sollte ich als Fußgänger:in oder Radfahrer:in von einem Geh/Radweg auf die Fahrbahn wechseln? Wie oft kommt das vor, dass ein Feldweg oder eine Forststraße genau dort anliegt wo ich das gegebenfalls machen werde? Anders gefragt, wie viel Meter Erde kostet ein Meter Asphalt? In Ballschuhen? In Wanderausrüstung?

Offtopic

Das kommt ziemlich häufig vor, wenn man z.B. zum gegenüberliegenden Waldweg möchte:

Way: 1420589349 | OpenStreetMap

Way: 207582909 | OpenStreetMap

Way: 207582906 | OpenStreetMap

Abgesehen davon: Ich maße mir nicht an, an alle möglichen Anwendungsfälle zu denken. Ich erfasse einfach wie es vor Ort aussieht.

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Vorallem der zweite Fall ist sehr häufig anzutreffen

OT Fortsetzung: Kann nicht wirklich nachvollziehen wovon hier die Rede, aber meine Erfahrung, ich wechsle lieber weglos 100m weiter als dass ich 100m “links gehen Gefahr sehen” auf der Überlandstraße flaniere.

Kommt drauf an, wie tief der Straßengraben ist, vor allem bei Nässe :see_no_evil_monkey:.

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