wie sehts ihr das. Sollte bei straßenseitigem Parken die Fläche so gezeichnet werden wie sie wirklich ist (rechts) oder bis zur Straße gezogen werden (links)?
Meine Meinung: Ich zeichne die Parkfläche wie sie wirklich ist, den die Breite der Straße stimmt ja technisch nicht (keine Ausdehnung ähnlich wie bei Ackerflächen die bis zur Straßenmitte gezogen werden .
Sehe ich auch so. Man könnte auch die Fahrbahnfläche mit area:highway erfassen. Diese Flächen würden sich dann berühren (und nicht überschneiden), sofern kein Gehweg dazwischen liegt.
Das wird auch nicht gerne gesehen. Die Ackerfläche endet dort, wo in der Regel der Grünstreifen der Straße beginnt.
Es gab (oder gibt immer noch?) Validatoren, die Fehler schmeißen, wenn eine Parkfläche nicht per highway angebunden ist. Das hat zu diversen Methoden geführt die Parkflächen an die Straße anzubinden (durch Vergrößerung bis zu Straßenachse (siehe links), oder auch durch imaginäre Verbindungswege). Während größere Parkplätze (surface/multi-store) eine Straßenanbindung haben sollten halte ich das für street-side parking auch nicht für sinnvoll und auch für die Navigation nicht für notwendig und würde die Realfläche (rechts) bevorzugen.
Es ging nicht um den osmose check sondern um die grundsätzliche Aussage das es Sinn machen könnte Flächen an Wege anzubinden. Mag sein das du dich nur missverständlich ausgedrückt hast - Wollte dem nur klar entgegen treten.
Auf dem Beispielfoto habe ich den Eindruck, dass es nur einen einzigen Parkplatz gibt, der alles abdeckt.
Aber für einen einfacheren Parkplatz verbinde ich ihn immer mit der Straße, wie auf der linken Seite.
Für einzelne Parkplätze verwende ich amenity=parking_place.