Die unverständliche Trotzreaktion und das wilde Austeilen in alle Richtungen bringen hier niemanden was.
Und dann ist OSM ein Gemeinschaftsprojekt. Sowohl das Mapping als auch die Diskussion hier, bei der jeder seine Meinung äußert.

Man kann noch so viele Nodes setzen, am Ende sind es doch nur Linien, denn OSM kennt keine Kurven.

Du postulierst hier so einiges zur Verteidigung, was für mich ziemlich aus der Luft gegriffen zu sein scheint.
Wer definiert “hinreichende Qualität”? Was sind die administrativen Ansprüche?

Du redest viel von Genauigkeit, aber eine hohe Nodedichte ist nicht nicht das gleiche wie eine hohe Genauigkeit. Vielmehr täuscht es optisch nur eine höhere Genauigkeit vor, die nicht existiert. Z.B. lag der Weg aus dem Beispiel mehrere Meter neben dem wahren Verlauf, während die Nodes so dicht aneinander waren, dass man denken könnte, dass der Weg auf unter einen Meter genau bestimmt wurde, was aber nicht der Fall war.

Ein quasi kosmetisches Abrunden von ways bringt auch externen Nutzern nichts. es erhöht erstmal nur den Aufwand beim Verarbeiten. Wenn jemand runde Kurven will, kann er die sich auch selber errechnen.

Am Ende benutzen schon unzählige Dienste OSM als Quelle und ich kann mich nicht vorstellen, dass dieser vermeintliche Qualitätsmangel existiert.

Es geht um das gesunde Mittelmaße. Deine glattpolierten Ovale sind eben nicht besser als ein rauhes Rad. Sie erschweren nur die Weiterverarbeitung zum finalen runden Rad.

PS: Und ich frage mich, wie du mit der Einstellung sinnvoll auf OSM mappen willst. Darf ich deine Aussagen so verstehen, dass du nicht mal völlig neutrale Anfragen antworten willst, wie der zu dem Weg bei der Hohen Linde?

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