Die Eifel-Strecke ist seit einigen Monaten bekanntermaßen (vorest, zumindest bis zu weiteren Arbeiten für die Elektrifizierung ab Frühjahr 2027) wieder weitgehend durchgängig in Betrieb.
Deshalb stellt sich mir die Frage, ob die diversen SEV-Relationen in der Form noch sinnvoll sind. Soweit ich weiß gibt es an Wochenenden erstmal noch Ersatzverkehr auf manchen Abschnitten(?)
Gerne Meinungen/genaueres Infos dazu, ob (und wenn ja welche) Relationen aktuell dort noch relevant sind?
Zwar sind manche Eisenbahnmapper ultra scharf (IMHO zu scharf) darauf, Strecken zwecks Generalsanierung in railway=construction umzutaggen. Dass aber die Routenrelationen mit angepasst werden, sehe ich selten. Nach den Routenrelationen des SEV habe ich noch nie geschaut.
Wenn es nur Wochenendsperrungen sind, würde ich keinen SEV dafür erfassen. Wenn die Sperrung durchgehend über mehrere Monate beibehalten wird und man sich die Mühe machen möchte, kann man aber gerne den SEV erfassen.
Bei einer zwischenzeitlichen Aufgabe des SEV in OSM kann man auch einfach mal die Routen von route=* in disused:route=* mit note=temporär nicht bediente Ersatzverkehrs-Route – bis zur nächsten Bahnbaustelle taggen.
In der Eifel (und im Ahrtal, da wurden auf den ersten Blick schon größtenteils die meisten Routen aufgeräumt) war damals klar, dass es sich um viele Jahre handelt, insofern ist die Erfassung ja positiv. Dann ist es auch verziehen, wenn da nicht bei jeder “realen” Änderung direkt was angepasst wurde. Ansonsten seh ich das ähnlich.