Ne, ich glaube, man kann das fast alles unter einem Satz zusammenfassen:
Du möchtest in OSM persistieren, was “der Server macht” oder “was in einem RFC als best practice dokumentiert ist” oder “was Du im Web vorfindest”
Und ich möchte, dass in OSM steht, was “on the ground” auf Firmenschildern, Speisekarten etc. steht.
Wir sollten dem folgen, was der Laden ausschildert. Es steht im Ermessen des Betreibers, wieder auf http zurückzufallen, weil er sich grad kein neues Zertifikat leisten kann. In Migrationsphasen kann ein www oder ein Pfad auch mal kaputt sein oder es kommt jetzt doch anders. Redirects auf andere Domains sind ein klares Zeichen, dass sich gerade was ändert, und wenn das wirklich dauerhaft gewollt ist, dann wird das früher oder später auf dem Firmenschild landen, und dann tragen wir es ein.
Kurzform:
- URLs sollten sein wie OTG beschildert
- Wir schreiben “dumm” ab, was der Betreiber kommuniziert
In Sonderfällen (Website liefert längere Zerit 404, oder vor Ort werden grad die Firmenschilder ausgetauscht) kann man gern das Beste draus machen, dass die Welt dynamisch ist.
Aber in Normalfall hat m.M.n. die Willensbekundung des Betreibers Vorrang.
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