Ich setzte es noch nicht so um, ich wünsche mir nur, dass die Editoren einen unter die Arme greifen.
Eine Möglichkeit ist eben das Konzept: Tagge die Schilder und der Editor trägt automatisch die Verkehrsregeln in jeden Straßenabschnitt entsprechend als Tags ein.
So könnte man uneingeschränkt alle Verkehrsregeln einfach abbilden und verwalten: Die Informationen eintragen, die man hat (Straßenschilder).
Ich sehe da absolut kein Problem, alle Straßenschilder zu erfassen. Denn das ist meiner Meinung nach eine sehr angenehme, bequeme und einfache aufgabe, denn ich muss mir nur ein POI fürs Straßenschild speichern und den Inhalt des Schildes merken.
Es reicht also aus, alle Straßen genau 2 (1 mal pro Richtung) mal abzufahren.
Gäbe es einen solchen Editor, würde ich sofort damit anfangen 
Das ist meiner Meinung nach das einzige große Problem. Aber jede Höchstgeschwindkeitsgrenze oder Regel bei der nächsten Kreuzung oder Auffahrt aufgehoben und es gilt wieder für innerorts 50 bzw. außerorts 100 - mit Ausnahme von Zonen.
Und bei Zonen kann der Editor ja einen warnen, wenn sie zu groß erscheint und der User sieht ja auch, welche Auswirkung das setzten eines Schildes macht.
Dort das Schild hinsetzen, wo es tatsächlich ist. Man kann ja den Abstand ungefair abtragen.
Speicherplatz spart es nicht, da das Schild zusätzlich (nach meiner Vorstellung) getaggt werden soll. Ab die paar Bytes fallen nichts ins Gewicht.
Noch tagge ich gar nichts. Zurzeit zerlege ich die Straßen und trage maxspeed:backwards und :forward ein.
Nur Ortsschilder tagge ich:
traffic_sign=city_limit
city_limit=backwards|forward
name=*
Richtig, aber so pinglig sollte man nicht sein. Ich setzte es auf der Straße, da es nur so der Straße zugeordnet werden kann.
Eventuelle könnte man aber noch einen tag einführen: distance_to_way=…m, wenn man den Renderer unbedingt mitteilen möchte, wie weit es von der Straße entfernt ist. Wie der Renderer oder der Editor es einen dann grafisch darstellt, ist dann wieder deren Sache.
Deswegen gebe ich die richtung mit an:
city_limit=backwards
obwohl ich das selber nur suboptimal finde, da ja der node genau die Grenze zwischen 2 Ways sein kann und die Richtungen dieser Ways entgegengesetzt sein könnten.