Wenn man sieht welch “prominente” Partner sich an dem Projekt beteiligen drängt sich der Wunsch auf, dass die veranschlagten 150.000,-€ für OSM zu Verfügung gestellt würden und damit die Entwickler von Routinglösungen angemessen unterstützt würden.
Irgendwie muss so etwas doch z.B. für Prof. Zipf von der Uni Heidelberg (zuvor Bonn) und das ORS-Projekt ein Schlag ins Gesicht sein. Den Hochschulen werden die Gelder gestrichen wo es nur geht und dann werden mal eben 150.000 Euronen für einen “landesweiten” Routenplaner ausgegeben, den es schon zu 95% fertig gibt und zwar “Bundesweit”! :frowning:
Georg