Habe mal eine Minikarte bestehend aus ca 10 Wanderreitstationen erstellt.
Im ersten Versuch nutzte ich die lokal erstellte OSM-Datei als Datenquelle.
Die OSM-Datei funktionierte ohne weitere Überarbeitung mit dem Editor.
Das Ergebnis bestand aus Höhenlinien und den Symbolen für die Wanderreitstationen.
Im zweiten Versuch mischte ich OSM-Daten-Download und lokale Datei.
Auch dieses Mal funktionierte die OSM-Datei ohne weitere Überarbeitung mit dem Editor.
Das Ergebnis ist eine komplette Karte, in der nun auch im OSM-Datenbestand fehlende Wanderreitstationen enthalten sind.
Die ID ist so gewählt, daß die Wanderreitstationen mit Namen von der Suche gefunden werden können.
Das exakte Einzeichnen der POI-Nodes in die lokale OSM-Datei muß man ein wenig üben. Ist aber nicht wirklich ein Problem.
Die OSM-Datei kann überarbeitet werden und beim Nächsten Update der Karte werden die Veränderungen automatisch in die neue Karte eingebunden.
Für eine Tour wie Klaus sie vor hat, würde ich peu a peu so eine Datei mit Übernachtungsmöglichkeiten und interessanten Sehenswürdigkeiten erstellen. Mit Hilfe eines besonderen (unüblichen) Schlüsselpaares würde ich sie von den “normalen” OSM-Daten unterscheidbar machen, damit sie beim Rendern ganz gezielt erfaßt und mit passenden IDs (>Icon / Suchkategorie) verknüpft werden können. Bei Bedarf kann dann immer noch eine POI-Sammlung auf das GPS-Gerät geladen werden.
Der nächste Testschritt wäre nun, Wege einzugeben, die in der Karte die geplante Route hervorheben. Mal sehen …
Gute Nacht allerseits
tippeltappel