Ein Feldweg, der zusätzlich an einer Seite einen Gehweg hat, rechtfertigt aber auch nicht, den ganzen Weg als “service” zu erfassen. Ein Weg, der von keinen Fahrzeugen außer landwirtschaftlichen (und Fahrrädern) befahren werden darf, ist m.E. nicht als highway=service qualifiziert, auch wenn er ursprünglich vielleicht mal als Anliegerstraße gedacht war.

Davon mal abgesehen, ist es m.E. nicht von überragender Bedeutung, ob dieses Sträßchen nun als “track” oder “service” gataggt wird.

Für mich bleibt der von Norden her kommende Teil des Höhwiesenweges (der übrigens kein Namensschild hat) ein “track”, den von Süden her kommenden Teil würde ich als “path” mappen und als solcher ist er m.E. auch angelegt worden.

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