Das sehe ich anders, es reicht nicht wenn die Technik damit zurechtkommt. So ein Trennung sollte logisch nachvollziehbar sein.

Stell Dir vor Du mappst irgendwo in der Pampa und stößt auf ein Stück Weg mit “Grüner Strich”. Jetzt mußt Du herausfinden, ob es schon eine Relation gibt, in die Du dieses Wegstück sinnvollerweise einklinkst oder ob es schon mehrere gibt, dann gilt es die logisch richtige zu finden, oder ob Du eine neue anlegen solltest. Dafür brauchst Du ein menschenverständliches und nachvollziehbares Schema.

Und ob viel oder wenig zusammengehört ist ja genau die Frage, für die man eine Einigung finden sollte. Nach oben gibt es eine technische Obergrenze (2000 Ways), aber Ultrakurzrelationen (z.B. 20 Relationen a 5km für einen einzigen Wanderweg) machen alles sehr unübersichtlich und umständlich zu handhaben, eine einzige Relation über 100km ist wesentlich leichter zu finden und zu verstehen.