Robhubi
(Robhubi)
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Ja, die Wege sind eigentlich Wegsegmente und ja die Segmentierung ist unterschiedlich. Statistik und die Quotientenbildung stellen das wieder halbwegs ins Lot. Ob 10%, 20% oder 30%, der genaue Wert hat mich nicht interessiert. Wichtiger ist mir das dazugehörende Bild. Schau dir die Abb.1 im Eingangs-Post noch einmal genau an.
Mit der Dichte des Velowegenetzes vor Augen und dem Vorschlag von hier:
suche ich nach einem Sinn dieses Vorschlages. Nahezu alle Wege von Zürich mit lcn getaggt – absurd. Vielleicht habe ich das auch nur missverstanden, aber um die Präzisierung geht es hier ja.
Einschränkungen für den Gebrauch von lcn=yes zu machen, halte ich für sehr sinnvoll. Ich verstehe allerdings die Abgrenzung nicht.
Was ist das für eine Route, die nicht Teil einer „richtigen“ Route ist:
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inoffiziell, aber ansonsten mit allen Merkmalen einer „richtigen“ Route?
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eine Route mit nicht allen Merkmalen einer „richtigen“ Route? Welche fehlen?
Welches Problem löst lcn=yes in der Stadt Zürich?
Ich versuch es nochmal mit einer größeren Distanz:
Der *Zweck *dieser Diskussion ist die Klärung des Nutzens von lcn=yes. Der *Sinn *dieser Diskussion ist mein Anliegen
voranzubringen. Erreichen möchte ich das durch Antworten auf unklare und nichtideale Gegebenheiten. Beispiele:
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was ist eine „richtige“ Route
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was ist keine Route
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wann ist mit lcn=yes zu taggen
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taggen eines losen Netzwerkes
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taggen eines Knoten-Netzwerkes
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…
Wobei das Rad nicht neu erfunden werden soll. Mir geht es um Konsens und nicht ums Durchsetzen. Als Form schwebt mir eine Wiki-Seite vor. Nicht als Regelwerk, sondern als Anlaufstelle für Antwortsuchende. Jeder kann dort direkt beitragen und es lebendig werden lassen.