Galbinus
(Galbinus)
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Murks ist es nur, wenn wie bei diesem Beispiel …
… Detailmapping nur halb umsetzt. wird. Die Verbindung zwischen Straße und Bürgersteig muss an allen sinnvollen Ecken hergestellt werden. Gerade bei diesem Beispiel gibt es dazu genügen sinnvolle Stellen und zwar bei jedem zu den Hauseingängen hinführenden Fußweg, indem man diesen einfach über den Bürgersteig hinaus bis zur Straßenline weiterführt. Sinnvoll ist dann jeweils das Eintragen des Bordsteins als Node genau auf der Stelle, wo der Bordstein den Bürgersteig von der Fahrbahn trennt.
Um dies zu korrigieren, sollten man nicht den seperat gemappten Fußweg löschen sondern diese Verbindungen ergänzen. Im ID-Editor sind für diese Ecke mit den NRW-Orthophoto entsprechend detailgetreue Luftbilder auswählbar, mit denen man das begonnene Werk vollenden kann.
Ich selber gehöre zu den Freunden des seperaten Eintragens von Bürgersteigen, also von straßenbegleitenden Fußwegen, deren bauliche Trennung zur Straße nur in einem Bordstein besteht (welcher für Rollstuhlfahrer ja auch eine unüberwindbare Barriere darstellt). Jeder von mir neu eingetragene Bürgersteigabschnitt wird aber gleich mit den entsprechenden Verbindungen zur Fahrbahnlinie versehen. Innerorts gibt es dafür genügend sinnvolle Verbindungen wie die von mir beschriebenen Fußwege zu den Hauseingängen, die man einfach bis zur Straßenlinie weiterführt und (noch besser) die diversen Grundstücks- und Garagenzufahrten. Noch besser deswegen, weil dort in der Regel der Bordstein entsprechend abgesenkt ist. Diese Verbindungen werden aber von mir nicht als “Fußgängerüberweg” (highway=crossing) eingetragen, sofern es sich nicht um tatsächlich als Fußgängerquerung erkennbare Stellen handelt (z.B. wenn im Kreuzungsbereich auf den Gegenüberliegenden Seiten der Bordstein abgesenkt ist).
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