Bei alltrails gefallen mir schon diese Ami-Karten nicht.

Dieses Smartrouting hab ich längst ausprobiert. Scheint mir der Versuch zu sein, den Benutzer zu überzeugen, doch lieber ganz woanders langzugehen. Wobei die Vorschläge bei total Ortsunkundigen durchaus “smart” sein mögen, nicht aber sind sie geeignet für User, die genau wissen was sie wollen, und warum.

Was ich möchte ist eigentlich ganz einfach: 98-99% der Strecke normales Routing/“Wegen folgen” (wobei ich Vorschlägen gegenüber mäßig aufgeschlossen bin). Damit klicke ich 40 km in 10 Min zusammen. Dann “fehlen Wege” auf ein paar kurzen Abschnitten, das sehe ich, weil ich auf der anderen Bildschirmhälfte die TK offen habe. Oder vielleicht klickt man ja gerade einen “historischen” Track zusammen, und da ist jetzt mittlerweile eine Umgehungsstraße; die Ursprungswege sind jetzt ohne Ende. Da möchte ich jetzt mit 1-2 Klicks umschalten, ein paar Punkte setzen, und wieder zurückschalten. Ohne Sanduhr.

Was ich nicht nöchte, ist, dass diese “anderen” 1-2% mehr Zeitaufwand machen wie der ganze Rest des Tracks. Dann lasse ich’s. Dafür gibt’s ja auch Tools wie Routeconverter, oder wenn die Ansprüche geringer sind, Trackguru. Einige dieser Tools können auch BRouter. Waren aber nie für das Erstellen von GPX-Tracks-Routen-wasauchimmer entworfen. Auch wenn ich immer stärker auf diese zurückgreife und bald, wie in Zeiten vor gpsies, meine Planung wieder fast ganz offline mache. Aber es kostet leider ein vielfaches an Zeit, komplizierteren Workflow, Hoch- und Runterladen von halbfertigen Dateien usw. Es ist auch nicht mein Ziel (oder im Sinne der Anbieter von Tourenportalen) wenn man diese missbraucht um dort unfertigen Datenschrott abzulagern (selbst wenn man diesen “privat” stellt).