Es vergeht ja kaum ein Tag, an dem man nicht “bemerkenswerte” Tags findet…
Zwei Anregungen für lokale Mapper:
population ohne Ort
Zumeist Reste von openGeoDB. Sofern die Gemeinde gemeint war, kann man das auf die Gemeinderelation übertragen, sonst ggf. place passend ergänzen (wenn nicht schon vorhanden).
openGeoDB und postal_code können weg, ideal fände ich, wenn wir schrittweise ref:at:okz (gkz steht im Gemeindepolygon) ergänzen (erlaubt die Identifikation und Zuordnung von Orten zu externen Datenquellen). Kann man aber auch extra mal machen.
population mit place=locality
locality steht für Flurbezeichnung, d.h. Orte an denen niemand wohnt.
Die Angabe von population spricht für eine größere Ansiedlung (hamlet aufwärts). Siehe dazu aber auch Hofnamen (“vulgo”) auf OSM), also ggf. place=farm, isolated_dwelling o.ä.
Link: DE:Key:place
Edit: Siehe dazu auch den places-Layer von OSMI, und, wo wir schon dabei sind, von Nominatim.