Objektive Tags sind zu kompliziert, und werden sich daher einfach nicht durchsetzen. Ausserdem ist es echt schwer die Breite eines Weges einzuschaetzen. Und was verboten ist, ist mir komplett egal, ich mappe die Eignung eines Weges zum mountainbiken oder fahrradfahren, wenns verboten ist bicycle=no dazu und passt schon. So hat der rechtschaffene Buerger eine Grundlage fuer andere Gesetze zu debattieren, jemand anders mag dies egal sein, und er riskiert die Straße und fuehlt sich eventuell moralisch schlecht.
Fahrradweg = Fahrrad weg von der Straße) - die Gesetzgebung Fahrradfahrern gegenueber ist mir zu restriktiv und da kann eine schoene Uebersicht hier faehrt sichs besser auch Druck ausueben. Ich werde also weiterhin bicycle=no und mtb:scale=x taggen, ob dort mountainbiken verboten ist oder nicht, dass muss man an den Gesetzen sehen. Die koennen sich aendern und da sorge ich vor, dass es dann sogleich eine fertige Klassifizierung gibt.
Nehm eine Bundesstraße oder eine Landesstraße, wuerden wie objektiv vorgehen, dann muessten wir hier auch anders taggen, nur weil der “Staat” festgelegt hat, Straße x ist eine Bundesstraße, ist es eben eine. Konsequenterweise koennten wir also auch alle Straßenkategorieren loeschen, und sagen wir mappen nur objektiv. Oberflaeche, Breite, Steigung, etc…
Damit koennten wir uns nicht durchsetzen, und genauso schaut es bei der Bewertung von Fahrradwegen aus. Viele Mapper wollen einfach tags, ob die dann 100% stimmen ist doch nicht so wichtig, wenn es 90% stimmt passts ja, und wer meint dass es nicht reicht, kann ja objektiv alle Fakten dazuschreiben.