Um mal von den Bahnhöfen wegzukommen…

Ich hätte da noch eine Projekt-Idee unter dem Motto:
“There’s no need to get wet feet.”

Soll heißen:
Da wir jetzt mit Bing-Luftbildern arbeiten können, machen wir uns an die bisher rar und ungenau erfassten Flüsse, Bäche usw. dieser Welt, ohne das wir in Gummistifeln, Badehose oder sonstwie mit dem wasserdicht verpackten Tracker in der Hand oder auf dem Kopf durch die Natur streifen müssen. Wir bleiben in der warmen Stube, müssen nicht über wasserdichte GPS-Schwimmfahrzeuge und deren Bergung nachdenken, und können bei einem Gläschen etwas für OSM tun.
Ganz nebenbei erkennen wir noch fehlende Brücken und nehmen die im “Vorbeischwimmen” mit.

Selbstverständlich ergänzen wir nur dort, wo wir genau wissen oder erkennen, das da Wasser fließt, bisher aber die oben erwähnten Mühen nich auf uns nehmen wollten.

Und wo was unklar ist…
…im nächsten Frühjahr lockt es uns, unseren Hund und unser Fahrrad wieder nach draußen und wir können am Objekt die Details erforschen.